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Der Heilige Laurentius  (Archiv) 
Hl. Laurentius
Archiviert: 28.10.2008
... ist für Bauern der erste Herbstbruder zum Beginn des Anbaus der Feldfrüchte des Herbstes.

- Laurentiustränen - nennt man die Sternschnuppen in den August-Nächten.
- Laurentiusbrot - wurde früher gesegnet und dann an Arme, oft auch an das Vieh, verteilt.
- Laurenzilorbeer - die oft meterhohe, gelbblütige Goldrute, gilt als Heilmittel für verschiedene Krankheiten.
- Geweihte Laurenzikohlen - schützen vor Feuer und der
- Laurentiussegen - bewahrt vor Feuer und brennenden seelischen Qualen.


Hl. Laurentius
Der heilige Laurentius
... ist ein viel beschäftigter Heiliger:
Patron von Spanien, Rom, Nürnberg, Duderstadt, Merseburg, Havelberg, Wuppertal und Kulm; der Armen, Bibliothekare, Archivare, Schüler, Studenten, Köche, Konditoren Bierbrauer, Wirte, Wäscherinnen, Büglerinnen, Glasbrenner, Glaser; der Feuerwehr, der Weinberge; für Gedeihen der Weintrauben; für die armen Seelen; gegen Feuersbrunst, Brandwunden, Augenleiden, Hexenschuss, Ischias, Hauterkrankungen, Pest, Fieber und die Qualen des Fegefeuers.

Laurentius, geboren irgendwann in Spanien, lebte in der ersten Hälfte des 3. Jh., er starb am 10. August 258 in Rom. Sein Gedenktag ist daher der 10. August. Sein Name bedeutet der Lorbeergeschmückte bzw. Mann aus Laurentum (lat.).
Er war einer der sieben Diakone in der Stadt Rom, also für die Finanzen und die Sozialarbeit der römischen Kirche zuständig.

Als der römische Bischof Sixtus II. unter dem Christenverfolger Valerian festgenommen und enthauptet wurde, war Laurentius der Überlieferung nach verzweifelt, dass er nicht für wert erachtet worden war, diesen Tod zu teilen.
Sixtus tröstete ihn mit der Verheißung, dass er ihm in drei Tagen nachfolgen werde und erteilte ihm den Auftrag, den Kirchenschatz den Leidenden und Armen auszuteilen, auf die Kaiser Valerian Anspruch erhoben hatte.
Um Laurentius zur Herausgabe zu zwingen, wurde dieser mehrfach gegeißelt, woraufhin er sich drei Tage Bedenkzeit ausverhandelte. In dieser Zeit kam er dem letzten Wunsch seines Bischofs nach und präsentierte dann die beschenkten Armen dem Kaiser als 'die wahren Schätze der Kirche'.
Valerian ließ Laurentius daraufhin mit Bleiklötzen schlagen, zwischen glühende Platten legen, versuchte vergeblich, ihn zum heidnischen Opferdienst zu zwingen. Schließlich befahl der Kaiser, den Unerschütterlichen über stetig unterhaltenem Feuer auf einem Rost langsam zu Tode zu martern.

Selbst in diesen Qualen bewahrte er sich, so die Legende, seinen Humor und neckte den Henker, er solle ihn auf dem Feuer wenden, der Braten sei auf der einen Seite schon gar. Sein Kerkermeister Hippolytus, durch die Standhaftigkeit des Laurentius bekehrt, begrub ihn.

Über seinem Grab wurde 330 durch Konstantin die Kirche
'S. Lorenzo fuori le mura' in Rom
errichtet, weitere 30 Kirchen in Rom sind nach ihm benannt.

.

Webseite go5admin, 14.10.2008

Thema: k.D.

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