go5.at

Suche:


Home
Katalog & Markt
User
Plätze
News & Notiz
Kalender
Flohmarkt
Info
Anmeldung

* Mitglieder-Login:
UserName: 
Kennwort:  

Kennwort vergessen?
Neu Anmeldung

 * GO5-Newsletter 
E-Mail-Info
über aktuelle
Ereignisse im
Bezirk und
darüber
hinaus.
KLICK HIER


* Veranstaltungen/Events


weiter...
BezirksPlatz Margareten - Go5.at

 

« zurück
Margaret' mit dem Wurm  (Archiv) 
Hl. Margarete - Raffael
Die Hl. Margarete - von Raffael
Archiviert: 11.09.2008
Nach dem Spruch 'Margaret mit dem Wurm, Barbara mit dem Turm, Katharina mit dem Radl, das sind die drei heiligen Madl' gehört die Märtyrerin Margareta von Antiochien zu den drei hochverehrten Nothelferinnen aus der Frühzeit des Christentums. Die Vielzahl der Patronate, die Margareta anvertraut wurden, belegen dies recht deutlich: Sie ist Schutzfrau der Bauern, des "Nährstandes" (Barbara die des "Wehrstandes" und Katharina die des "Lehrstandes"), der Jungfrauen und Ehefrauen, der unfruchtbaren Frauen und der Gebärenden.
Dargestellt wird sie zumeist mit einem Drachen, den der Volksmund zum Wurm verharmlost hat, er symbolisiert ihren Kampf gegen den Teufel.


Hl. Margarete - Kirche St. Josef
Hl. Margarete - Kirche St. Josef
Nach ihrer legendären Lebensbeschreibung war sie die Tochter eines heidnischen Priesters in Antiochien, von dem sie verstoßen wurde. In der Verfolgung des Kaisers Diokletian hat sie, wie die Legende berichtet, alle Martern wunderbar überstanden und den Teufel in erbittertem Kampf überwunden. Schließlich ist sie wegen der Treue zum christlichen Glauben und zur Jungfräulichkeit enthauptet worden. Sie gehört zu den Vierzehn Nothelfern.
Zu ihrem Patronat über die gebärenden Frauen kam die heilige Margareta wegen folgender Legende: Während sie im Gefängnis war, soll sie der Teufel in Gestalt eines Drachens verschlungen haben, sie aber wieder freigegeben haben als sein Leib zerbarst.
Es war früher üblich, dass Frauen, die eine schwere Geburt zu erwarten hatten, zu Ehren der heiligen Margareta eine Kerze opferten, die so lang war wie der Leibesumfang der Schwangeren.

Ihr Gedenktag am 20. Juli ist ein wichtiger Lostag und war in vielen Gegenden der Termin, an dem die Bauern den Pachtzins zu zahlen hatten. Besonders gefürchtet ist Regen am Margaretentag: Margaretenregen bringt keinen Segen. - Oder: Regen am Margaretentag bringt viel Plag. - Oder: Bringt Margarete Regen statt Sonnenschein, so kommt die Ernte schlecht herein. Andere Wetterregeln für den 20. Juli besagen: Wie das Wetter an Margaret, dasselbe so vier Wochen steht. - Hat Margareta keinen Sonnenschein, kommt das Korn nicht trocken rein.

Quelle: http://www.forchheim-obb.de/margarete.htm

Webseite go5admin, 28.08.2008

Thema: k.D.

Bitte vergeben Sie für diesen Artikel eine Note
zwischen +3 (lesenswert) und -3 (nicht lesenswert)

Artikel bewerten:
+3 +2 +1 0 -1 -2 -3

  Aktuelle Auswertung:
Gesamtbewertung (Alle Punkte): 15
 

Plus: 15, Neutral: 0, Minus: 0
  0 = neutral (Artikel zur Kenntnis genommen)


Leser-Beiträge
Hinterlassen Sie hier Ihre Informationen oder Anmerkungen, für andere Leser.
Jetzt ohne Anmeldung!

 neuen Eintrag erstellen 


© BezirksPlatz 2004